Sascha HerbstIhr Team kennt die bewährten Abläufe. Mit KI gelten neue Regeln. Wer jetzt richtig trainiert, gewinnt die kommende Saison.
Wiederkehrende Kommunikation folgt einem festen Ablauf: das Angebot, die Antwort auf eine Kundenanfrage, der Wochenbericht. KI bereitet vor, Ihre Leute prüfen und geben frei. Sie fassen seltener nach und bekommen Ergebnisse in verlässlicher Qualität.
Beispiele aus dem Alltag ↓Nehmen Sie einen Routineablauf, zum Beispiel das Angebot oder den Wochenbericht. Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein. Der Rechner zeigt, was dieser eine Ablauf heute kostet.
Die Rechnung läuft nur in Ihrem Browser. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
Tragen Sie alle drei Werte ein, dann zeigt die Tafel das Ergebnis.
So viel kostet dieser eine Ablauf im Jahr. Diese Zahl ist der Ausgangspunkt für die Frage, was ein besserer Ablauf wert ist.
Im Sport ist der Assist der Pass, der das Tor erst möglich macht. Genau so arbeitet KI in einem guten Team: Sie bereitet vor, Ihre Leute machen den Abschluss. Welche Rolle die KI dabei bekommt, klärt die Prüffrage aus der Methode.
Wo steht Ihr Team dabei heute? Der Selbstcheck direkt darunter zeigt es in vier Stufen.
Etappe 1: Fitmacher KI-Integration ↓Vier Stufen zeigen, wie weit Mensch und KI bei Ihnen schon zusammenspielen: raus aus der Isolation, hin zu echter Kooperation und neuen gemeinsamen Abläufen. Wählen Sie die Stufe, die Ihren Alltag am besten beschreibt.

Ich habe lange gezögert, meine KI-Erfahrung ins Schaufenster zu stellen. Dabei kenne ich diesen Umbruch: Als das Internet kam, habe ich tausende Male beantwortet, wie eine Website ohne Verkäufer überzeugt. Mit KI sprechen die Systeme mit Ihren Leuten, mit Kunden und untereinander. Meine Aufgabe besteht darin, Kommunikation und Informationswege zu identifizieren und strategisch, zusammen mit den Verantwortlichen in Ihrem Unternehmen, neu auszurichten. Mein Motto dabei: Make the team win.
Mehr über mich ↓Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Anwalt: Ihr Stab kennt viele Spezialisten, die wesentlichen Einfluss auf die Abläufe in Ihrem Unternehmen haben. Eine Position ist neu und meist noch komplett unbesetzt. Es fehlt jemand, der versteht, wie Ihr Team kommuniziert, und der weiß, was KI daran verändert. Die IT bleibt dabei ein wichtiger Partner: Sie stellt die Infrastruktur bereit und betreibt sie. Die tägliche Nutzung ist eine eigene Aufgabe, und um die geht es hier.
Als Kommunikationsexperte übernehme ich projektbezogen, interimistisch oder dauerhaft diese strategische Aufgabe in Ihrem Beraterkreis.
Wie IT und Co-Trainer zusammenspielen ↓KI kommt als Technik ins Haus und wirkt als Kommunikation. Sie schreibt Angebote, beantwortet Kundenfragen, stimmt Abteilungen aufeinander ab. Deshalb braucht sie zwei Verantwortungen, die ineinandergreifen: Die IT stellt die Systeme bereit und hält sie sicher am Laufen. Der Co-Trainer Kommunikation verantwortet, wie Ihr Team sie im Alltag nutzt. Ein Beispiel: Die IT richtet die KI-Umgebung ein und vergibt die Zugänge. Der Co-Trainer legt mit Ihrem Team fest, wie damit ein Angebot entsteht und wer es prüft.
Integration heißt dabei: ein Ziel, zwei klar verteilte Zuständigkeiten, ein gemeinsamer Plan. Die IT behält ihre Verantwortung vollständig. Der Co-Trainer arbeitet mit ihr im gleichen Takt und bringt zurück, was er im Arbeitsalltag beobachtet.
So lernen beide Positionen voneinander, Schritt für Schritt.
Ihre IT bleibt Ihre IT. Neu besetzt wird eine Position: die für die Nutzung im Alltag.
Vier Dimensionen. Die Lage lesen, Wirkung vorhersagen, gezielt eingreifen. Und gewinnen.
Jede Lage, in der ein Unternehmen handelt, spielt sich in drei Dimensionen ab. In jeder lässt sich messen, was geschieht. Als Co-Trainer stehe ich an der Seitenlinie: persönlich vor Ort und gestützt auf Daten. Aus beidem entsteht ein komplett neues Bild der Gesamtsituation: 1 + 1 + 1 = 4. Die vierte Dimension erkennt Muster, sagt voraus, was kommt, und prüft einen Eingriff, bevor er Geld kostet. Die Entscheidung bleibt beim Cheftrainer.
Mit den Erkenntnissen und Daten aus dem drAIzunull playground lässt sich ermessen, ob es sich lohnt, einen Kommunikationsprozess der Organisation neu einzuführen oder zu optimieren. Und ob KI-Software darin ergänzend oder sogar eigenständig mitarbeitet. Ein Mandat folgt dafür sechs Phasen.
Es ist Vorsicht geboten, denn ein schlechter Prozess bleibt auch mit AI ein schlechter Prozess. Es ist an der Zeit, Entwicklungs-Sprünge zu nutzen.
Ziel ist eine bessere Informationslogistik. KI kann dort mitspielen, wo Informationen fließen:
Im Marketing liegt der Einstieg oft nahe:
dreizunull schaut auf die gesamte Kommunikation einer Organisation und sucht die Lösung, die die Arbeit wesentlich erleichtert. Bis hin zu Prüf- und Audit-Prozessen.
Jede Etappe hat ein klares Ergebnis. Sie entscheiden nach jeder, ob es weitergeht. Wo Sie einsteigen, zeigt der Selbstcheck.
KI wird in vielen Unternehmen schon genutzt, meist einzeln und im privaten Chatfenster. Der Fitmacher holt diese Nutzung ins Team. In zwei Phasen entsteht eine geteilte Praxis mit gemeinsamer Methodensammlung und festem Prüfschritt. Ein kompaktes Angebot von dreizunull.
Zum Fitmacher KI-Integration ↗Das Angebot, die Kundenanfrage, der Wochenbericht: Wir nehmen einen Prozess als Mandat in sechs Phasen, vom Auftrag bis zum Nachmessen.
Die sechs Phasen ↑Ich analysiere Prozesse und Beteiligte, entwickle mit Ihnen die Abläufe, kläre Zuständigkeiten und gebe die Erkenntnisse an Ihr Team und die IT zurück.
Zur Person ↓Zwölf Fragen in vier Blöcken: Auftrag, Mannschaft, Spielzüge, Spielfeld. Am Ende sehen Sie Ihr Ergebnis, die passende Etappe und drei Themen für den Auftakt. Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser, bis Sie sie selbst mitschicken.
Ich höre zu, stelle Fragen und sage Ihnen offen, wo ich den größten Hebel sehe. Ob wir danach zusammenarbeiten, entscheiden Sie.
Als Texter warb ich für Heidelberger Druckmaschinen, für Produkte einer analogen Welt. Dann kam das Internet, und Menschen kauften plötzlich bei Maschinen. Die neue Frage hieß: Wie überzeugt eine Website ohne Verkäufer? Ich habe sie tausende Male beantwortet, von der ersten Idee bis zur fertigen Seite.
Mit KI kommt der zweite Umbruch, und er geht tiefer. Die Website sprach mit meinen Worten. Die neuen Systeme sprechen selbst: Sie beraten Kunden, schreiben Angebote, stimmen sich mit anderen Systemen ab. Wir arbeiten mit neuen Akteuren zusammen und erzeugen künstliche Kommunikation. Das Wie schrumpft dabei gegen null, ein Agent erledigt in Minuten, was früher hunderte Stunden kostete. Übrig bleiben das Was und das Warum, und die Frage, wer hier mit wem spricht. Das ist mein Handwerk.
Ja, ich war mal Nachschuboffizier. Heute ist das weit weg, aber die Zeit hat mich doch geprägt. In sehr jungen Jahren habe ich gelernt, strategisch zu denken: Was muss wann, wo, wie sein? Wann gilt ein Auftrag wirklich als erfüllt? Wie ist unsere eigene Lage wirklich? Und welche Entscheidungen muss ich treffen, um das Wohl der mir anvertrauten Menschen nicht zu gefährden? War nicht so schlecht. Damals, in der analogen Welt. Mit der Einführung der KI ist die Lage ernst.
Mich hat das Studium der sozialen Systeme schon früh fasziniert. Mit Anfang Zwanzig war ich aber einfach noch zu unreif, um Niklas Luhmann wirklich zu verstehen. Das gelang mir erst viel später. Die Systemtheorie nutze ich bis heute, denn sie macht Kräfte sichtbar, die auf ein Unternehmen wirken und dem ungeschulten Auge entgehen. Wer die Codes der Gesellschaft kennt, kann besser prognostizieren, wie Kunden, Mitarbeitende und Märkte reagieren werden. Mit KI als Daten-Analyst eröffnen sich hier vollkommen neue Möglichkeiten.
Was bei der Bundeswehr einfach nur störte, resonierte im Kreativumfeld unglaublich gut: Blöde Grundsatzfragen stellen und alternative, kreative Lösungen anbieten. Als Texter und Konzeptioner arbeite ich seit nahezu 30 Jahren mit meinem zentralen Werkzeug: der Sprache. Ich formuliere Gedanken, Ideen und Abläufe so, dass sie bei anderen etwas auslösen.
Mit KI ist daraus eine vollkommen neue Führungsaufgabe geworden. Denn wer klug delegieren will, muss genau formulieren können, welches Problem wie und womit gelöst werden soll. Wer übernimmt: KI, Mensch oder beide im Team?
2005 habe ich mit Carsten Bergmeier dreizunull gegründet. Heute führen wir die Agentur zu dritt, zusammen mit Patrick Schmidt, und tragen gemeinsam Verantwortung für unser Team, unsere Mandate und unsere Zahlen. Jede Veränderung im Markt mussten wir zuerst im eigenen Haus bewältigen: neue Technik einführen, Abläufe umbauen, Leute mitnehmen und dabei die Rechnung im Blick behalten. Deshalb schaue ich auf jede Transformation auch mit den Augen dessen, der sie verantworten und bezahlen muss. Und ich weiß: Sie gelingt, wenn alle im Team ihre Rolle kennen und füreinander spielen.
dreizunull ist unsere Kommunikationsagentur in Kiel. Wir sehen die Welt bewusst sportlich. Unser eigenes Unternehmen und unsere Mandate führen wir mit einem flexiblen Team aus Fachleuten und fest eingebundenen KI-Assistenten.



Wenn Veränderungen so intensiv sind, wie wir es mit der Einführung von KI erfahren, ist es wichtig, mit Menschen im Austausch zu sein, die einem den Horizont weiten und Handlungsoptionen sehen, die einem selbst verschlossen bleiben. Neben dem Team von dreizunull sind dies die Menschen, für deren Impulse und Einstellungen ich sehr dankbar bin.
HandballtrainerAlfred GíslasonDer erfolgreichste Vereinstrainer der Welt hat mit seinen 7 Regeln Impulse formuliert, die für Teams in Unternehmen überaus hilfreich sein können.gislason.coach ↗
Relationale IntelligenzTim A. BohlenDer pragmatische Unternehmer, Vordenker und Buchautor zeigt auf, wie Menschen, Organisationen und KI zu einer neuen, äußerst leistungsfähigen Teamkultur finden.relational.one ↗
Führen mit VertrauenBirk HeinrichFührt als alleinerziehender Vater von 7 Kindern mehr als 1.000 Mitarbeitende an 11 Standorten. Führen mit Vertrauen, damit die Energie im Team bleibt.birkheinrich.de ↗
Intuition und FührungHrund GunnsteinsdóttirAutorin von »Die Kunst des InnSæi«, TED-Speakerin und Executive Coach aus Island. Wie Führungskräfte ihrer Intuition vertrauen lernen, gerade in einer Welt mit KI.hrundgunnsteinsdottir.com ↗Kurze Antworten auf die Fragen, die im ersten Gespräch am häufigsten kommen.
Ein Co-Trainer Kommunikation und KI sorgt dafür, dass KI-Systeme im Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden. Er analysiert, wie Mitarbeitende, Kunden und Systeme miteinander kommunizieren, entwickelt mit der Geschäftsführung neue Abläufe und klärt, welche Aufgaben die KI übernimmt, welche der Mensch und welche beide gemeinsam. Die Entscheidungen trifft die Geschäftsführung.
KI übernimmt heute vor allem vorbereitende Arbeit: Sie formuliert Angebote und Antworten auf Kundenanfragen aus Vorlagen und Produktdaten vor, protokolliert Besprechungen, stellt Berichte aus mehreren Systemen zusammen und fasst Verträge und Ausschreibungen zusammen. Als Agent erledigt sie klar umrissene Abläufe selbstständig, etwa das Prüfen von Angaben gegen feste Regeln oder das Beobachten von Wettbewerbern und Nachrichten. Dashboards führen Zahlen aus mehreren Systemen zu einem Lagebild zusammen. In jedem Fall legt das Unternehmen fest, wer die Ergebnisse prüft und freigibt.
Die IT stellt die Systeme bereit und hält sie sicher am Laufen. Der Co-Trainer verantwortet, wie das Team die Systeme nutzt: Prozesse, Zuständigkeiten und Ergebnisse. Beide arbeiten eng abgestimmt; der Co-Trainer gibt Erkenntnisse aus dem Alltag geordnet an die IT zurück.
Vor allem für inhabergeführte Unternehmen, in denen KI schon genutzt wird, meist einzeln und im privaten Chatfenster, aber noch nicht als gemeinsame Praxis. Der Selbstcheck auf dieser Seite zeigt in vier Stufen, wo ein Unternehmen steht.
Fit für KI ist ein Unternehmen, wenn Ziel und Verantwortung klar sind, die Mitarbeitenden KI mit Regeln und Einweisung nutzen, Abläufe und Prüfschritte beschrieben sind und Daten und IT bereitstehen. Die Spielanalyse auf dieser Seite prüft diese vier Bereiche mit zwölf Fragen und empfiehlt die passende Etappe für den Einstieg.
Ein Mandat folgt sechs Phasen: Auftrag klären, messen, Lagebild zeichnen, vorhersagen, eingreifen, nachmessen. Grundlage ist das Strategiemodell drAIzunull playground, das jede Lage in den Dimensionen leben, erleben und kommunizieren betrachtet und daraus Prognosen ableitet. Nach dem Nachmessen entscheiden Sie, ob eine nächste Runde lohnt.
Der Einstieg mit dem Fitmacher KI-Integration ist bewusst kompakt und dauert einige Wochen. Ein einzelner Prozess als Mandat in sechs Phasen braucht in der Regel einige Wochen bis wenige Monate. Die Position als Co-Trainer wird nach Bedarf besetzt: projektbezogen, interimistisch oder dauerhaft.
Das erste Gespräch ist kostenlos: 30 Minuten, per Video oder vor Ort. Danach ist klar, welche Etappe passt. Das Honorar für Fitmacher und Mandate gliedert sich in nachvollziehbare Blöcke.
Sinnvoll eingesetzt, entlastet KI die Mitarbeitenden bei Routinearbeit. Menschen bleiben gefragt, wo es auf Urteil und Begegnung ankommt. Die KI liefert ihnen Daten und Entwürfe zu. Wichtig ist Vorsicht: Ein schlechter Prozess bleibt auch mit KI ein schlechter Prozess.
Für jeden Ablauf wird festgelegt, wer prüft, wer freigibt und wer geradesteht. Übernimmt KI eine Aufgabe eigenständig, gehört ein fester Prüfschritt dazu. So entsteht eine verbindliche Praxis statt Zufall.
Sascha Herbst arbeitet von der Kommunikationsagentur dreizunull im Zuckerspeicher in Kiel aus, mit Mandanten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region). Gespräche finden per Video oder vor Ort statt.
Am besten klären wir sie im Gespräch. Schreiben Sie mir oder rufen Sie an.
Wiederkehrende Kommunikation folgt einem festen Ablauf: das Angebot, die Antwort auf eine Kundenanfrage, der Wochenbericht. KI bereitet vor, Ihre Leute prüfen und geben frei. Sie fassen seltener nach und bekommen Ergebnisse in verlässlicher Qualität.
Beispiele aus dem Alltag ↓Zeit steckt heute vor allem in Routine: Informationen zusammensuchen, erste Entwürfe schreiben, Angaben prüfen. Ein fester Prüfschritt legt fest, wer kontrolliert und wer freigibt. Bei der Holtseer Landkäserei prüfen KI-Tools die Angaben auf Verpackungen, Qualität und Ausgabesicherheit sind gestiegen.
Beispiele aus dem Alltag ↓Ihre Leute behalten Urteil und Kundengespräch, die KI liefert ihnen Daten und Entwürfe zu. Klare Regeln und eine Einweisung zeigen jedem, was er mit welcher KI tun darf. Wirtschaftlich beginnt es mit einer Frage: Was kostet es, wenn alles bleibt, wie es ist?
Beispiele aus dem Alltag ↓Vier Stufen zeigen, wie weit Mensch und KI bei Ihnen schon zusammenspielen: raus aus der Isolation, hin zu echter Kooperation und neuen gemeinsamen Abläufen. Wählen Sie die Stufe, die Ihren Alltag am besten beschreibt.
KI wird in vielen Unternehmen schon genutzt, meist einzeln und im privaten Chatfenster. Der Fitmacher holt diese Nutzung ins Team. In zwei Phasen entsteht eine geteilte Praxis mit gemeinsamer Methodensammlung und festem Prüfschritt. Ein kompaktes Angebot von dreizunull.
Zum Fitmacher KI-Integration ↗Das Angebot, die Kundenanfrage, der Wochenbericht: Wir nehmen einen Prozess als Mandat in sechs Phasen, vom Auftrag bis zum Nachmessen.
Die sechs Phasen ↑Ich analysiere Prozesse und Beteiligte, entwickle mit Ihnen die Abläufe, kläre Zuständigkeiten und gebe die Erkenntnisse an Ihr Team und die IT zurück.
Zur Person ↓Vier Stufen zeigen, wie weit Mensch und KI bei Ihnen schon zusammenspielen: raus aus der Isolation, hin zu echter Kooperation und neuen gemeinsamen Abläufen. Wählen Sie die Stufe, die Ihren Alltag am besten beschreibt.
KI wird in vielen Unternehmen schon genutzt, meist einzeln und im privaten Chatfenster. Der Fitmacher holt diese Nutzung ins Team. In zwei Phasen entsteht eine geteilte Praxis mit gemeinsamer Methodensammlung und festem Prüfschritt. Ein kompaktes Angebot von dreizunull.
Zum Fitmacher KI-Integration ↗Das Angebot, die Kundenanfrage, der Wochenbericht: Wir nehmen einen Prozess als Mandat in sechs Phasen, vom Auftrag bis zum Nachmessen.
Die sechs Phasen ↑Ich analysiere Prozesse und Beteiligte, entwickle mit Ihnen die Abläufe, kläre Zuständigkeiten und gebe die Erkenntnisse an Ihr Team und die IT zurück.
Zur Person ↓Vier Stufen zeigen, wie weit Mensch und KI bei Ihnen schon zusammenspielen: raus aus der Isolation, hin zu echter Kooperation und neuen gemeinsamen Abläufen. Wählen Sie die Stufe, die Ihren Alltag am besten beschreibt.
KI wird in vielen Unternehmen schon genutzt, meist einzeln und im privaten Chatfenster. Der Fitmacher holt diese Nutzung ins Team. In zwei Phasen entsteht eine geteilte Praxis mit gemeinsamer Methodensammlung und festem Prüfschritt. Ein kompaktes Angebot von dreizunull.
Zum Fitmacher KI-Integration ↗Das Angebot, die Kundenanfrage, der Wochenbericht: Wir nehmen einen Prozess als Mandat in sechs Phasen, vom Auftrag bis zum Nachmessen.
Die sechs Phasen ↑Ich analysiere Prozesse und Beteiligte, entwickle mit Ihnen die Abläufe, kläre Zuständigkeiten und gebe die Erkenntnisse an Ihr Team und die IT zurück.
Zur Person ↓Vier Stufen zeigen, wie weit Mensch und KI bei Ihnen schon zusammenspielen: raus aus der Isolation, hin zu echter Kooperation und neuen gemeinsamen Abläufen. Wählen Sie die Stufe, die Ihren Alltag am besten beschreibt.
KI wird in vielen Unternehmen schon genutzt, meist einzeln und im privaten Chatfenster. Der Fitmacher holt diese Nutzung ins Team. In zwei Phasen entsteht eine geteilte Praxis mit gemeinsamer Methodensammlung und festem Prüfschritt. Ein kompaktes Angebot von dreizunull.
Zum Fitmacher KI-Integration ↗Das Angebot, die Kundenanfrage, der Wochenbericht: Wir nehmen einen Prozess als Mandat in sechs Phasen, vom Auftrag bis zum Nachmessen.
Die sechs Phasen ↑Ich analysiere Prozesse und Beteiligte, entwickle mit Ihnen die Abläufe, kläre Zuständigkeiten und gebe die Erkenntnisse an Ihr Team und die IT zurück.
Zur Person ↓